Gemeinde Kappel-Grafenhausen - Leben in Rheinkultur

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10. Dreiländerkongress in Freiburg zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein

- Kappel-Grafenhausen profitiert weiterhin von Fördergeldern

"Die europäische Zusammenarbeit hat für Baden-Württemberg einen zentralen Stellenwert. Die Kooperation am Oberrhein ist dabei ein Kernstück der europäischen und internationalen Ausrichtung des Landes", sagte Ministerpräsident Günther H. Oettinger zur Eröffnung des 10. Dreiländerkongresses vor rund 700 Teilnehmern in Freiburg.

Über die Tatsache, dass die neue Bundesregierung bereit ist, den Oberrhein auch nach 2006 mit EU-Interregmitteln zu unterstützen, zeigte sich der Landesvater erfreut.

Hoch erfreut zeigt sich angesichts dieser Tatsache auch Kappel-Grafenhausens Bürgermeister Armin Klausmann. Bei der Konferenz der Brückenstädte im April vergangenen Jahres hatten sich - inklusive Kappel-Grafenhausen - 22 Städten und Gemeinden rechts und links des Rheins in einer Resolution dafür stark gemacht, dass auch künftig Interreg-Fördermittel in die Region am Oberrhein fließen.

Bürgermeister Armin Klausmann, der als Fachdozent eingeladen wurde, referierte über die Sinnhaftigkeit der Zusammenarbeit am Oberrhein und deren notwendige Förderung. "Das diese Resolution nicht ungehört verhallte, sondern den gewünschten Erfolg brachte, zeigt einmal mehr, dass es sich lohnt, für die Belange der Gemeinde mit allem Nachdruck einzutreten", betont Bürgermeister Klausmann. Kappel-Grafenhausen und das benachbarte Rhinau profitieren bis heute von enormen Zuschüssen aus dem Interreg-Fördertopf.