Gemeinde Kappel-Grafenhausen - Leben in Rheinkultur

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Aktion der Handwerkskammer Freiburg in Zusammenarbeit mit der Gemeinde

Anfang Juni hat im Rahmen der Aktion "Ausbildung liegt uns am Herzen" die Handwerkskammer Freiburg in der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kappel-Grafenhausen die Auszeichnungen verliehen. Die Firmen wurden für ihre Verdienste und die erbrachten Leistungen im Ausbildungsbereich ausgezeichnet.

"Es ist beglückend zu sehen, wie Sie, als Arbeitgeber, jungen Menschen behilflich sind, sich für ihren weiteren Werdegang wichtige Ziele zu setzen, ausdauernd darauf hinzuarbeiten und schließlich den Erfolg feiern zu können" so Bürgermeister Armin Klausmann.

Von den 87 eingetragenen Handwerksbetrieben in der Gemeinde Kappel-Grafenhausen bilden derzeit die folgenden 11 Unternehmen 18 Auszubildende im Handwerk aus:

  • Firma Reinhold Beyer (vier Auszubildende zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger),
  • Firma Bing und Saiger GmbH (ein Auszubildender zum Tischler),
  • Firma Stefan Busch (ein Auszubildender zum Steinmetz und Steinbildhauer),
  • Glasbau Trotter GmbH (vier Auszubildende zum Metallbauer),
  • Firma Christian Grösch (ein Auszubildender zum Metallbauer),
  • Firma Edgar Hessemann (zwei Auszubildende zum Elektroniker),
  • Firma Rolf Köbele (ein Auszubildender zum Elektroinstallateur),
  • Firma Jürgen Köhler (ein Auszubildender zum Gas- und Wasserinstallateur),
  • Firma Ralf Luxem (ein Auszubildender zum Kraftfahrzeugmechatroniker),
  • Firma Rik Santo (ein Auszubildender zum Maler und Lackierer),
  • Firma Mathias Scheer (ein Auszubildender zum Tischler).


Im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg werden derzeit rund 6800 Jugendliche in den 14700 Handwerksbetrieben ausgebildet. 2550 Lehrstellen in den über 100 Ausbildungsberufen werden im regionalen Handwerk pro Jahr neu besetzt. Damit ist das Handwerk der größte gewerblich-technischer Ausbilder in der Region mit einer Ausbildungsquote, die traditionell über der, der übrigen Wirtschaft liegt.

Werner Baas, Vizepräsident der Handwerkskammer Freiburg betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Berufsausbildung für die Zukunft der Lehrlinge und die der Betriebe. Ohne eine fundierte Ausbildung gehe es im Gemeinwesen und auch darüber hinaus "einfach nicht mehr weiter", so Baas.

Bürgermeister Armin Klausmann dankte den Ausbildungsbetrieben und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. "Sie haben sich bereiterklärt und verpflichtet sich für das Wohl Ihrer Auszubildenden einzusetzen. Damit kommen Sie der gesellschaftlichen Verpflichtung nach, jungen Menschen einen Start ins Berufsleben zu ermöglichen", so Klausmann.